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So hätten wir zufrieden und glücklich zu viert zusammen leben können. Doch
eines Tages lag Koschka bewegungslos auf ihrem Lieblingsschaukelstuhl und
rührte sich auch nicht, als mein Frauchen immerzu "Koschka, Koschka" brüllte.
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Ich hab dann Koschka angestupst, damit sie endlich was macht, damit Frauchen zu brüllen
aufhört, aber Koschka war tot.
Da waren wir alle drei sehr traurig, vor allem Frauchen.
Ich versuchte sie zu trösten, indem ich viel mit ihr spielte. Sie sollte mir
Papierknöllchen werfen und ich brachte sie ihr zurück. Das kann ich sehr gut.
- Obwohl es mir etwas peinlich ist es zuzugeben, ich kann Sachen genauso gut apportieren
wie ein Hund. - Doch Frauchen blieb traurig.
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Und dann brachte sie eines Tages wieder so ein langhaariges Monster mit nach
Hause. Einen kleinen Jungen der "Max" heißt. Die ersten Tage musste ich ihm des
öfteren Kopfnüsse geben, weil er so nervig und aufdringlich war, aber vor allem
um ihm zu zeigen, wer hier Chef im Hause ist.
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Doch nach einiger Zeit merkte ich,
wie ungeschickt er sich beim Fell putzen anstellte, da er eben noch so klein
war und dazu auch noch ein Junge. Da schnappte ich ihn mir und schleckerte ihn
von Kopf bis Pfote ab, damit er merkt wie Fellpflege auszusehen hat.
Mittlerweile ist er zwei Jahre alt. Ab und zu muss ich ihn doch noch putzen, denn bei seinem langen Fell
hat er doch Schwierigkeiten damit und außerdem bin ich so etwas wie eine
Ersatzmutter für ihn. Na ja, ich muss zugeben inzwischen habe ich ihn auch sehr
gern.
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